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Kleines Fest in den Höfen

Die Interessengemeinschaft Osnabrücker Altstadt e.V. bereitet  eine stimmungsvolle Sommerbühne für ein lebendiges, buntes und durchaus überraschendes Kulturprogramm. Das Heger Tor Viertel in der Osnabrücker Altstadt bietet dabei das richtige Ambiente zum Kultur-Flanieren.
In den Gassen und hinter den malerischen Fassaden des Altstadtviertels verbergen sich zahlreiche kleine Innenhöfe und Plätze. An diesem Abend werden acht aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt und zur Bühne für Musik, Theater und
Kleinkunst. Doppelte Entdeckerfreuden sind garantiert!
Los geht es ab 20.00 Uhr. Jeder Beitrag dauert ca. 30 Min. und alle 45 Min. beginnt an jedem Ort der neue Programmblock. Um 22.15 Uhr beginnen die letzten Auftritte.
Einen festen Eintritt gibt es nicht. „Pay after“ bedeutet, Sie zahlen nach der Veranstaltung, was sie Ihnen Wert war!
Erleben Sie das Heger Tor Viertel von seiner ungewöhnlichen Seite und lassen Sie sich genussvoll unterhalten und staunend bezaubern.

Heger-Tor-Viertel, 20.00, 20.45, 21.30, 22.15 Uhr
Eintritt „Pay after“

Veranstalter: Interessengemeinschaft Osnabrücker Altstadt e.V. in Kooperation mit Lagerhalle e.V. und FOKUS e.V.

Gefördert durch den Fachbereich Kultur der Stadt Osnabrück.


Das Programm:

Viartre

Alternative Indie aus Osnabrück

Nach langer Pause geht es wieder auf die Bühne.. Aus dem Südkreis von Osnabrück kommt eine Band, die Musik lebt – Musik von Viartre kann man als atmosphärisch, emotional und authentisch bezeichnen. Mit einem kraftvollen Mix aus Beats, E-Geige und Gitarre werden Sounds geschaffen, die tiefgründig und echt sind.
Mal treibend und energiegeladen, mal melancholisch und verletzlich – Viartre spielen mit Dynamik und schaffen Songs, die einen zum träumen bringen. Gitarrenriffs, pulsierende Rhythmen und eine Stimme mit Wiedererkennungswert verschmelzen zu einem Sound, der sowohl roh als auch feinfühlig ist.
Ob auf kleinen Clubbühnen oder größeren Festivals: Viartre überzeugen live mit authentischer Performance. Ihre Musik erzählt von Aufbruch, Nostalgie und die tiefen der Meere…

Innenhof der Lagerhalle, Rolandsmauer 26


MURKS!

Wenn man einen AI-Generator mit deutscher 80er-Mucke, à la Grönemeyer und Westernhagen füttert, dann mit einer Prise Punkrock von Die Ärzte und Madsen würzt und zu guter Letzt noch Bilder von einer Keytar, einer Trompete und einem Bier dazu gibt, ist das Endergebnis Murks! Und so klingen sie auch. Murks spielt Kneipenmusik für die Festivalbühne, oder Festivalmusik für die Kneipe, immer mit dem Aspekt, dass die Party weiterläuft. Nur echt mit dem Overall.

Steinwerkshof, Bierstraße 7
Wir danken dem Wein Cabinet und der Eigentümerin.


Elderland

Holler-Folk

Elderland – feinster Hollerfolk der drei Musiker:innen Anna Bottlinger (Gesang, Geige, Mandoline), Maximilian Meeder (Gesang, Gitarre) und Thekla Kersken (Cello, Gesang).
Ihre Musik verbindet die tänzerische Leichtigkeit des Folks mit den Fragen an das Leben, die Gesellschaft und Natur. Elderland prägt den eigenen Hollerfolk-Sound mit gemeinsamen Arrangements von Tunes, Traditionals und neuen Kompositionen. Mit warmen Streicherklängen und rhythmisch gezupften Patterns und Melodien wird Neues und Altes miteinander verbunden. Hierbei schöpft die Band viel Inspiration aus dem Celtic Folk und der deutschen Liedermacher Tradition, aber auch aus skandinavischer, americana und hebräischer Folkmusik.

Elderland

Haus der Kirche, Turmstraße 10-12
Wir danken der Diakonie Osnabrück Stadt und Land.


emgee

Sanft melancholisch, dramatisch direkt.
Als junge Künstlerin schreibt emgee Texte, die sie berühren, Melodien, die sie fesseln, und begibt sich dabei auf die Suche nach sich selbst in der Musik.
Mit Vorbildern wie Tom Odell, Birdy und Sarah Kinsley verspricht sie Nahbarkeit, Ehrlichkeit und Intimität in ihrem Klang, ohne sich auf ein Genre oder Thema festzulegen. Die frühen Zwanziger sind zum Suchen, Erfahren und Lernen da – genau das verpackt emgee in ihren Songs, die sie seit letztem Jahr nun auch mit dem Publikum teilt.

StadtGalerie Café, Markt 13
Wir danken der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück.


Lutz Ermshaus

Lassen Sie sich verzaubern!

Lutz Ermshaus versucht schon seit langem die verschiedenen Bühnen Deutschlands als Sprungbrett nach Las Vegas zu nutzen.
Der Bieder aussehende Zauberkünstler versteht es sein Publikum mit charmanten Humor und geschickter Ablenkung, in die Welt der Magie zu entführen.
Bei dem Magier aus Bielefeld bleibt nur eine Frage offen, warum heute Osnabrück und nicht in Las Vegas.
Doch sehen Sie selbst wie Lutz Ermshaus Sie mit seiner Leidenschaft und eleganten Tanzeinlagen verzaubern kann. Der Spaß ist garantiert!

Zauberer Lutz Ermshaus aus Bielefeld

Figurentheater Osnabrück, Kleine Gildewart 9
Wir danken dem Team des Figurentheaters.


Gonzalo Aliaga Trio

Gonzalo Aliaga (Gonzo) ist ein Singer-Songwriter aus Valparaíso, Chile – einer Hafenstadt, die über lange Zeit ein Treffpunkt unterschiedlichster Kulturen war. Diese Mischung aus Welten, Klängen und Wegen ist ein wesentlicher Teil der Identität des Hafens und durchzieht seine Musik auf natürliche Weise. Seine musikalische Arbeit entsteht aus Schlichtheit und Ehrlichkeit und verbindet Einflüsse der lateinamerikanischen Musik mit der Tradition des Singer-Songwriters. Sein Repertoire umfasst eigene Kompositionen sowie Klassiker der lateinamerikanischen Musik, die aus einer persönlichen Perspektive neu interpretiert werden. Jedes Lied lädt zu einer Reise durch die lateinamerikanische Identität ein – stets in Bewegung. Bei diesem Konzert präsentiert sich Gonzalo Aliaga (Gonzo) im Trio-Format, wobei Rhythmen und spontane Momente die Songs bereichern, ohne ihre intime Essenz zu verlieren.

Besetzung:
Gonzalo Aliaga: Gesang, Gitarre
Hugo Vigo: Bass
Nicolás Rodrigo: Percussions

Whobert, Rolandsmauer 23a
Wir danken dem Verkehrsverein Stadt und Land Osnabrück e.V. und Whobert.


Mirials

Zirkel-Training

Auf der Suche nach der perfekten Trainingsmethode begibt sich Mirials in die bunte ausgeflippte Welt der 80er Jahre und durchlebt einen Mix aus Aerobic, Luftartistik, Zirkus und Empowerment. Zwischen Neon, Schweißband und Nostalgie passt immer noch eine Kniebeuge.
Ist das Ziel der Körper aus der Werbung oder ein glücklicher Mensch in diesem Körper? Selbstironisch begibt sich Mirials mit dem Publikum auf den Weg diese Frage artistisch und sportlich zu beantworten – frech, charmant und voller Energie der 80er.

Haus der Jugend, Große Gildewart 6-9
Wir danken dem Haus der Jugend


Helmut Thiele

Helmut Thiele nimmt sein Publikum mit auf eine spannende Denkreise – inspiriert von Edward de Bonos Buch „In 15 Tagen denken lernen“. Mit einfachen, aber überraschend raffinierten und teils provokanten Aufgaben fordert er die Teilnehmer heraus. Dabei geht es nicht nur darum, die Aufgaben zu lösen, sondern vor allem darum, das eigene Denken zu hinterfragen. So entsteht eine unterhaltsame Mischung aus Knobeln, Staunen und dem bewussten Nachdenken über das eigene Nachdenken.

Vordemberge-Gildewart-Haus, Große Gildewart 27
Wir danken der Sievert Stiftung für Wissenschaft und Kultur


Heger-Tor-Viertel, 20.00, 20.45, 21.30, 22.15 Uhr
Eintritt „Pay after“

freie Platzwahl


 Fr. 12.06.2026 20:00 Heger Tor Viertel 

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