Die Lagerhalle

Liebe BesucherInnen, schön, das Sie hier bei uns sind: im Kulturzentrum LAGERHALLE Osnabrück. Wir freuen uns über Ihren Besuch. Wir sind der gemeinnützige Verein LAGERHALLE, und betreiben im Auftrag der Stadt Osnabrück dieses soziokulturelle Kultur- und Kommunikationszentrum.

Die LAGERHALLE existiert seit 1976 in den ehemaligen Räumen einer Eisenwarenlagerhalle der Fa. Richter. In den siebziger Jahren gelang es durch ein großes Engagement vieler Menschen eines der ersten und größten Kultur- und Kommunikationszentren in Deutschland aufzubauen.

Lagerhalle Osnabrück
Lagerhalle Osnabrück – Kneipe
Lagerhalle Osnabrück – Saal

Die LAGERHALLE begreift sich als soziokulturelles Zentrum und bietet ein vielfältiges Kulturprogramm für Alle (Musik, Theater, Literatur, Kabarett, Vorträge, Filmkunstkino, etc.) Wir fördern die kulturelle und politische Bildung, ermöglichen Projekte, Vorträge und Seminare, Kreativangebote, offene Werkstätten. Hierzu gehört eine vernetzte Zusammenarbeit mit kulturellen Projekten, Vereinen, Initiativen und Institutionen in Osnabrück.

Wir fördern das »Bürgerschaftliche Engagement«. Mit Raumangeboten, Beratung und Infrastruktur unterstützen wir die ehrenamtliche Arbeit vieler sozialer, kultureller und politischer Gruppen und Vereine in unserem Hause. Wir sind der zentrale Ort im Herzen der Osnabrücker Altstadt für die Durchführung von Tagungen, Seminaren, Kongressen, Empfängen und Festivitäten

Zu unseren über 500 jährlichen Angeboten und Veranstaltungen kommen mehr als 160.000 BesucherInnen aus Osnabrück und der Region. Internationale Gäste besuchen Konzerte bekannter »Stars«, das Europäische Medienkunstfestival, das Unabhängige Filmfest Osnabrück oder das Osnabrücker Kabarettfestival.

Die Lagerhalle finanziert sich durch erhebliche eigene Einnahmen der hauseigenen Gastronomie und durch öffentliche Zuschüsse. Das gesamte Haus, von der Toilette bis in den Spitzboden, ist rollstuhlgerecht zu erreichen.

Durch konsequente Regenwassernutzung und den Einsatz von Solarenergie zur Strom- und Warmwasser- Versorgung leisten wir einen Beitrag zur Schonung der Umwelt.

Gerne sehen wir Ihrer Spende entgegen, z.B. für unseren »Kinder & Jugendfonds« mit dem Sie Vorhaben im Kinderkulturprogramm unterstützen können.

IBAN: DE33 2655 0105 0000 5461 92
BIC: NOLADE22
Sparkasse Osnabrück

Es grüßen Sie herzlich

Vorstand und MitarbeiterInnen
Lagerhalle e.V.

Fotos: Nicky Seidenglanz

40 Jahre LAGERHALLE Osnabrück – Rapblick

Der Lagerhallen-Ex-Zivi Moritz Harms und sein “Kunstrasen”-Team haben einen tollen “Rapblick” zu 40 Jahre LAGERHALLE Osnabrück produziert. Sie gratulieren standesgemäß mit einem Lied, in dem Gavinsense (33funk) den Refrain aus alten Cora E Satzteilen zusammengekratzt hat. Für die coolen Bilder kam sogar eine Drohne zum Einsatz. Danke dafür.

Die Kulturarbeit der LAGERHALLE wird unterstützt von …

… der Stadt Osnabrück durch eine institutionelle Förderung im Rahmen mehrjähriger Zuschussverträge, durch das Land Niedersachsen (Ministerium Wissenschaft und Kultur) – Investitionsbeihilfen, die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur in Niedersachsen (LAGS e.V.) mit Projektzuschüssen aus Landesmitteln, und den Landschaftsverband Osnabrücker Land e.V. – Projektzuschüsse aus Landes- oder Eigenmitteln.

Werden Sie Mitglied im Lagerhallen-Verein

Jährliche Mitgliedschaft

30,00 €
  • Sie erhalten 1,00 € Ermäßigung auf alle Veranstaltungen und unterstützen damit die gemeinnützige Kulturarbeit der Lagerhalle.

Ermäßigte Mitgliedschaft

15,00 €
  • Sie erhalten 1,00 € Ermäßigung auf alle Veranstaltungen und unterstützen damit die gemeinnützige Kulturarbeit der Lagerhalle.
fairpflichtet

Die LAGERHALLE verpflichtet sich der unternehmerischen Verantwortung für Nachhaltigkeit bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen.

Soziokultur im Film

Diese Filme wurden von der Landesarbeitsgemeinschaft soziokultureller Zentren produziert, deren Mitglied auch die LAGERHALLE ist.

JellyArt – Inklusive Musik- und Tanzperformance

„JellyArt“ ist eine Initiative der Lagerhalle Osnabrück, die sich für eine neue Ästhetik im Tanz und in der Musik einsetzt. Prof. Tamara McCall, Linda Effertz, Krzysztof Zawadzki, Carolin Nowak und Dörte Steindorff möchten damit Menschen mit und ohne Behinderung aus dem Stadt- und Landkreis Osnabrück erreichen.

JellyArt wird dabei auf zwei Ebenen aktiv: In eigenen Musik- und Tanzperformances möchte die Initiative aus Tänzerinnen und Tänzern, Musikpädagoginnen und Schauspielerinnen auf die neue Form des inklusiven Tanzes aufmerksam machen und die Seh- und Hörgewohnheiten des Publikums auf die Probe stellen.

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