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SUMMARY:Wohin treibt Russland? Szenarien für die Zeit danach
DESCRIPTION:Austausch mit dem Autor Jens Siegert und Prof. Dr. Kirsten Bönker \nPutin führt Krieg gegen die Ukraine und greift unsere Demokratie an. Putin hat aus der Auseinandersetzung mit dem Westen eine neue Systemauseinandersetzung gemacht: liberal-demokratisch gegen illiberal-autokratisch. Dazu verbündet er sich mit Antidemokraten in den westlichen Gesellschaften wie Trump\, Orban\, Le Pen und der AfD. \nRussische Dissidenten und Oppositionelle verlieren ihre Arbeit\, ihre Freiheit oder ihr Leben. Doch eines Tages wird es ein Russland nach Putin geben. Kann Putins Ende einen demokratischen Wandel für Russland bringen? Heute scheint\, soweit sich das unter unfreien Bedingungen feststellen lässt\, Wladimir Putins Politik mehrheitlich unterstützt zu werden. Wollen die Menschen in Russland überhaupt Demokratie? Und was stellen sie sich darunter vor? \nSolange Russland nicht selbst demokratisch wird\, bleibt es eine umfassende und in jeder Hinsicht teure Bedrohung\, die den Westen auf Dauer zermürben kann. Der Westen\, die Europäischen Union sollten deshalb mittel- und langfristig darauf setzen\, dass auch Russland die Fähigkeit zu einem demokratischen Wandel innewohnt. Hoffnung gibt das demokratische Kapital des Landes: die Zivilgesellschaft\, die jungen Menschen und die politische Opposition. \nIm Anschluss an die Lesung von Jens Siegert\, freuen wir uns über einen Austausch mit PD Dr. Kirsten Bönker. \nJens Siegert arbeitet und lebt seit 1993 in Moskau. Er hat zunächst als Radiokorrespondent über Russland berichtet. Ab 1999 baute er das Moskauer Büro der Heinrich-Böll-Stiftung auf\, das er bis 2015 leitete. Von 2016 bis 2021 versuchte Siegert im Auftrag der Europäischen Union\, den Austausch zwischen Russland und der EU trotz der wachsenden Spannungen auf verschiedenen Ebenen aufrechtzuerhalten. \nPD Dr. Kirsten Bönker ist Direktorin des Nordost-Instituts. Institut für Kultur und Geschichte der Deutschen in Nordosteuropa e. V. (IKGN e.V.) an der Universität Hamburg.  Ihr Schwerpunkt liegt auf der russischen und osteuropäischen Geschichte. In ihrer Forschung nehmen die Geschichte der Kontakte und Partnerschaften zwischen westdeutschen und baltischen Städten seit den 1980er Jahren\, die westliche Berichterstattung über die Sowjetunion als Imperium und die Geschichte von Zwangsarbeiterinnen und -arbeitern sowie Displaced Persons aus dem Baltikum einen besonderen Raum ein. \nVeranstalter:\nStiftung Leben & Umwelt/ Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen \n\nEintritt frei \nbestuhlt\, freie Platzwahl
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