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SUMMARY:Folk im Viertel
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Altstadtfest mit spannender Folkmusik \nFür einen Sommerabend wird das Heger-Tor-Viertel mit seiner besonderen Atmosphäre zur Bühne für die Musik der Welt. Beim musikalischen Bummel durch die historischen Gassen treffen die Besucher*innen ab 19.30 Uhr auf zahlreiche Solokünstler und Bands. \n20-22 Uhr Innenhof Haus der Jugend: \nAhmed Eid\nAhmed Eid zählt zu den einflussreichsten palästinensischen Künstlern seiner Generation. Seine Musik erzählt von Herkunft\, Widerstand\, Hoffnung und Freiheit – Geschichten der Befreiung\, die er durch seine unverwechselbare musikalische Sprache zum Leben erweckt. Dabei verbindet er mitreißende Rhythmen mit poetischen Texten und fördert zugleich die nächste Generation kreativer Talente.\nSeine Wurzeln in Palästina und seine zwei Jahrzehnte umspannende Karriere in Europa – unter anderem als Mitbegründer der international gefeierten Band Bukahara – haben Ahmed Eid zu einem außergewöhnlichen Bassisten\, Perkussionisten und Singer-Songwriter geformt. Mit Leidenschaft erschafft er einen vielseitigen Sound\, der auf Bühnen weltweit Anklang findet. \n\n19.30 bis 23 Uhr in der Altstadt: \nHEINERICH\n(»HEIN«\, »ER« und »ICH«) prä­sen­tieren platt­deut­sches Lied­gut fernab jeg­licher Küsten­roman­tik. Folkige\, rockige Songs kommen auf die Bühne\, in denen Sänger Heinerich Weyer („ICH“) vor allem seine Jugend­zeit im Ems­land verarbeitet. Kurzum: Es geht viel um Mofas\, Flach­land-Monoto­nie\, Weyers Jugend­liebe Manuela und um den – im Länd­lichen offen­bar unver­meid­baren – Alko­hol­konsum! \nBiergarten der Lagerhalle \n\nCRASHandOH\nIrish Party-Folk für Bier\, Bauch und Beine– das zelebrieren die gestandenen Musiker von CRASHandOH seit fünfundzwanzig Jahren. Wenn das Trio  loslegt\, ist immer Party angesagt. Das Publikum bekommt einiges um die Ohren. Dazu gehören gefühlvolle Balladen\, rasende Jigs und Reels sowie etliche Songs aus dem unerschöpflichen Fundus der Sauf- und Rauflieder. Erst wenn das Publikum so richtig Feuer gefangen hat\, mit schweißtreibenden Tanzeinlagen startet und das Stampfen und Klatschen lauter wird als die Musik\, dann fühlt sich CRASHandOH richtig wohl. \nAm Heger Tor \n\nFlora Falls\nUnter dem leuchtenden Berliner Himmel führte das Schicksal Brea und Dom im Jahr 2019 bei einer Open Stage zusammen. Fasziniert von der Kunst des jeweils anderen als Singer-Songwriter\, fanden sie sich bald in einer gemeinsamen Songwriting-Session wieder – der Beginn von Flora Falls. Von diesem Moment an blühte ihre kreative Partnerschaft auf und sie begaben sich auf eine Reise\, um einen Sound zu erschaffen\, der ebenso intim wie kraftvoll ist. \nIhre Musik ist eine herzliche Umarmung – roh\, eindringlich und durchzogen von Momenten des Humors – und lädt die Zuhörer in einen Raum tiefer Verletzlichkeit und Authentizität ein. \nAuf der Bühne überschreiten Brea und Dom die Grenzen zwischen Künstler und Publikum und liefern Performances\, die gleichermaßen fesselnd wie authentisch sind. Während sie ihren Weg durch die Indie-Folk-Landschaft weitergehen\, laden Flora Falls ihr Publikum auf eine Reise ein\, auf der Melodien zu Erinnerungen werden und Geschichten unauslöschliche Spuren im Herzen hinterlassen. \nwww.florafallsmusic.com \nKrahnstraße 55 (gegenüber Prelle-Shop) \n\nHarambee\nAfro Fusion Band aus Osnabrück.\nDie Band spielt sowohl Coversongs als auch eigenen Songs\, eine Mischung aus afrikanischen Melodien und Rhythmen verschmolzen mit europäischem Pop\, der so gut rüberkommt und in die Beine geht! \nVordemberge Gildewart Platz \n\nBrendan Lewes\nEin Folk-Sänger\, der den Punkrock-Geist des Protests mit den Traditionen des transatlantischen Folk verbindet.\nLewes stammt aus den nebligen Moorlandschaften Nordenglands und dort entdeckte er seine Passion in den leidenschaftlichen Echos der Punkrock-Protesthymnen der frühen 2000er Jahre. Jetzt\, bewaffnet mit einer Akustikgitarre\, einer Mundharmonika und seiner Stimme\, die an die Troubadours von einst erinnert\, verbindet er den rebellischen Geist seiner Jugend mit den zeitlosen Melodien des Folk. \nMittlerweile ist Brendan Lewes seit neun Jahren in Kiel\, ein bekanntes Gesicht in Clubs und Irisch Pubs Norddeutschlands. Er nutzt die Bühne als Ort des kulturellen Austauschs\, lernt die Kultur seines Wahllandes kennen und bietet im Gegenzug seine Musik an. \nca. 21.30 Uhr Heger Straße\nca. 23 Uhr Lagerhalle Kneipe[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row] \nunbestuhlte Veranstaltung
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