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Folk im Viertel – Volk im Viertel

Foto: Angela von Brill

Folkmusik in der Altstadt

Freut euch auf eine weitere Ausgabe des beliebten Altstadtfests und erlebt einen stimmungsvollen Abend mit Folkmusik aus aller Welt.

Ab 19.30 Uhr finden sich die MusikerInnen in den Gassen und auf den Plätzen des Viertels ein und entführen das Publikum in die Welten ihrer musikalischen Leidenschaft. Um 20.00 Uhr startet das Konzert im Innenhof des haus der Jugend und gegen 22.30 Uhr wird es laut und tanzbar im Saal der Lagerhalle.


Fox And Bones (USA)

Alles andere als der Durchschnitt sind Fox and Bones aus Portland, Oregon, die nicht nur musikalisch, sondern auch privat ein Paar sind und als solches international auf Tour unterwegs sind. Anstatt einfach das, was so in ihrem Leben passiert, in ihre Songs zu packen, schlüpfen Sarah Vitort und Scott Gilmore in die Rolle von fiktiven Charakteren und erzählen aus deren Perspektive. Da gibt es einerseits Fox, das heruntergekommene It-Girl und andererseits Bones, den heimatlosen Waisen, der ein Bad Boy mit einem Herzen aus Gold ist. Die Beiden verlieben sich ineinander und beschließen, miteinander abzuhauen und nie mehr zurückzublicken. Nicht nur die erfundenen Personen Fox und Bones, sondern auch ihre Pendants im echten Leben, Sarah und Scott, verwenden die Musik wie eine Leinwand, auf der sie ihr neues Leben aufmalen. Ein Leben, das traditionellen Rollenbildern in Beziehungen und beim Thema Lebensziele trotzt. Ihre Musik strahlt mit der Harmonie des Gesangs Reife aus, die das Herz berühren und die eine komplexe, manchmal metaphysische, poetische Landschaft zeichnet. Jedes Element unterstützt das Gesamtbild eines Lebens auf Achse, das einen Traum verfolgt, dem zu folgen den meisten anderen es an Mut fehlt. Das Publikum kann von diesem Leben einen Blick erhaschen, wenn man die beiden live auf der Bühne sieht und von der Herausforderung, an das Leben, das Abenteuer und die moderne Liebe zu glauben.
Heger Tor

The Neckbellies

Das sind: Eddie Arndt (Bardic, Rawsome Delights u.a.) und Thomas Hecking (Shanachie, Déirin Dé) , beide seit vielen Jahren in der hiesigen Folkszene in verschiedenen Formationen unterwegs.
Ihre handgemachte akustische Musik ist geprägt von Eddies rauem, kraftvollen Gesang und dem volltönenden Fundament seines Gitarrenspiels, sowie Thomas’ lebendigem Akkordeonspiel, dass durch Irish Folk und Cajun-Musik inspiriert ist. Im Repertoire befinden sich typisch irische Jigs und Reels, Stücke aus dem Bereich der keltischen Musik sowie Songs aus dem Rock und Popbereich, die die beiden mit viel Spielfreude und Energie präsentieren.
Rolandsmauer / Lagerhalle

 

Sören Mrotzek

Seit 2 Jahren lebt der junge Musiker in der Dodesheide und ist mit Erfolg im Osnabrücker Musikleben aktiv.
Er spielt jede Woche auf der offenen Bühne im Dirty and Dancing, im Gleis 3 in Belm und hat zwei Mal an Singer/Songwriter Slams in der Lagerhalle teilgenommen. Wenn er nicht gerade in der RevolutzaJam Band „Globality“, sieht man Sören auch als Musiker auf Osnabrücks Straßen.
Neben eigenen Songs spielt er Interpretationen von Stücken von Bruce Springsteen, Mumford&Sons und The Corrs
Marienstraße

Robert Carl Blank

Foto: Manuel Klemm

Zwischen Himmel und Erde passieren viele unterschiedliche Dinge, die niemand erklären kann. Unter anderem wie Robert Carl Blank es alleine nur mit seiner Gitarre und Stimme schafft, eine Masse von mehr als 1000 Menschen so zu verzaubern, als würde er für jeden einzelnen singen. Der Konzertbesucher vergisst einen Abend mit dem sym­pa­thi­schen Fallschirmspringer aus Hamburg nur schwer, nachdem seine Songs einmal den Weg in den Gehörgang gefunden haben. Robert ist einziges lebendes Road­movie, der in seinen Liedern seine Erfahrung wiedergibt und das Frei­heits­gefühl mit jeder Pore ausstrahlt. Mr. Blank ist der Prototyp der neuen Generation von Songwritern, die ein aufre­gendes, spannendes und freies Leben führen und ihre Erfahrungen teilen wollen.
Unberührt von den Bequemlichkeiten des bürgerlichen Lebens reist Robert Carl Blank bepackt mit einer Batterie von aku­sti­schen Gitarren, einem Fallschirm und einer dicken Portion Soul das ganze Jahr über durch die Welt, sammelt Material, beobachtet und schreibt seine Ein­drücke und Erfahrungen als kodierte Reiseberichte nieder. Dabei sind seine Songs nie am Reißbrett entstandene Lückenfüller, sondern Reisetagebücher, inspiriert von intensiven Erfahrungen auf einer selbstgebuchten Welttournee.
http://www.robertcarlblank.de
http://www.facebook.com/robertcarlblank
http://www.soundcloud.com/robertcarlblank
Krahnstraße

Sedaa (Mongolei/Iran)

Foto: Jo Titze

Seit ihrer Gründung 2009 verbindet die mongolisch persische Formation SEDAA auf außergewöhnliche Weise die archaischen Klänge der traditionellen mongolischen Musik mit orientalischen Harmonien und Rhythmen zu einem faszinierenden Ganzen.
Die in ihrer mongolischen Heimat ausgebildeten Meistersänger Nasaa Nasanjargal (mitwirkend beim Filmmusik zu „der weinende Kamel“), Naraa Naranbaatar und der virtuose Hackbrettspieler Ganzorig Davaakhuu entführen gemeinsam mit dem iranischen Multiinstrumentalisten Omid Bahadori in eine wahrhaft exotische Welt zwischen Orient und mongolischer Steppe.
Die Grundlage ihrer modernen Kompositionen bilden Naturklänge – erzeugt mit traditionellen Instrumenten und durch die  Anwendung uralter Gesangstechniken nomadischer Vorfahren, bei denen ein Mensch mehrere Töne zugleich hervorbringt.
Vibrierende Untertongesänge und der Kehlgesang Hömii sowie die wehmütigen Klänge der Pferdekopfgeige Morin Khuur verschmelzen zusammen mit pulsierenden Trommelrhythmen zu einem mystischen Klangteppich der Schwingungen und Stimmungen, der den Zuhörer mitnimmt auf eine akustische Reise entlang der Seidenstrasse.
www.sedaamusic.com
Große Gildewart

Bamautzky

Lieder für Laute und Leise.
Drei Brüder im Geiste, gesegnet mit lieblichem Gesang, bewaffnet mit Gitarre, Ukulele, Cajón, vielleicht auch mit Kontrabass und Theremini, spielen herzerwärmende Lieder für Laute und Leise. Zärtlich rocken sie die Bühne und entführen Euch in das Wunderland der Liebe, Triebe und gemischten Gefühle.
Matthias „Matze“ Bamautzky (voc, bs, ukulele), Thomas “T.” Bamautzky (git, ukulele, harp) und Peter “Bautzi” Bamautzky (voc, perc, theremini) heißen diese drei Teufelskerle.
Ihre feste Überzeugung: Besser kann man das nicht machen.
www.bamautzky.de
www.facebook.com/bamautzky
https://www.youtube.com/channel/UCnx5WVf6QVS3A6Y2KTb9jpQ
Platz des 20. Juni, Dominikanerkirche

Zwei-Mann-Kapelle

Foto: Menke

Mit entfesselter Virtuosität spielt Andreas Prante Akkordeon. Als
Tastenwunder beherrscht er sein Instrument und sorgt mit
seinem digital gespielten Midi-Bass immer wieder für Verwunderung. Sein Instrument ist zugleich Bass-, Harmonie-, Melodie und Solo-Instrument. Eine Holzkiste die zu einer kleinen
»Schweineorgel mit Celes ta-Sound« umgebaut wurde, ist
weiterer Bestandteil des Instrumentariums.
Wolfgang Voss bearbeitet mit sinnlicher Präzision sein einzigartiges Schlagwerk, das er mit Cymbeln, Tempelblöcken, Kuhglocken und diversen Felltrommeln bestückt hat. Als echter
Waschbrett Spezialist, ist er diesem Instrument seit über 20
Jahren beruflich treu geblieben. Mit seinem XXL-Waschbrett
sorgt er nicht nur für den Rhythmus des Duos, sondern auch für
einen originellen optischen Genuss.
Zusammen erschaffen Sie ihre ganz besondere, skurril-musikalische Welt. Cajun und Zydeco, Swing und Blues, Musette und Weltmusik gehören zum musikalischen Sammelsurium der Zwei-Mann-Kapelle. Lassen Sie sich verzaubern vom Charme dieser Musik, die nicht nur in die Beine geht …
www.zweimannkapelle.de
Marktplatz / An der Marienkirche

Haus der Jugend, Innenhof, 20.00 Uhr
Batiar Gang

Foto: Sebastian Brauer

Getrieben vom Vermächtnis ihrer Ahnen hatte sich Melanka auf die Suche begeben, ihre Wurzeln in Form zu gießen. Doch wo soll sie ansetzen?
Es waren die Batiare, jene lebensfrohen, unersättlich feierlustigen, großzügigen, wohl gekleideten und stets am finanziellen Bankrott stehenden Bürger der westlichen Ukraine, die das Stadtbild zu Beginn des 20. Jahrhunderts maßgeblich prägten. Sie standen für das Wohl der Gemeinschaft, mit dem Herz am rechten Fleck und einer Kneipenschlägerei nie abgeneigt.
Mit dem Leitbild ihrer heißblütigen Vorfahren im Genick machte sich Melanka daran, weitere Batiare um sich zu scharen. Das Ziel stand ihr klar vor Augen: Es musste eine Kapelle werden. Eine Kapelle, welche die graue, westliche Welt mit der puren Energie dieser großartigen Menschen konfrontiert und diese in einem hitzigen Reigen lanciert.
Mit Trompeten und Posaunen, scharf und schnell wie Säbel, Trommeln und Bass, welche den Boden wie die Hufstampede der Rösser erzittern lassen, einer flinken und sprunghaften beseelten Gitarre und natürlich mit der kraft- und würdevollen Stimme ihrer Anführerin Melanka setzte sich nun die Batiar Gang in Bewegung, um den Ungläubigen ordentlich einzuheizen.
So be aware of The Batiar Gang.
http://batiargang.org/

Saal der Lagerhalle, ca. 22.30 Uhr
The Assessanachs

Eine fantastische Verbindung schottischer und niederländischer Musikkultur bieten “The Assassenachs” um Bandleader Steve Dewar aus Edinburgh. Seit 1998 spielt dieses Trio in Pubs, Clubs und auf Festivals in ganz Europa ihren spannenden Mix aus Schottisch/Irischem Folk und selbstgeschriebenen Repertoire. Steve Dewar begeistert mit seinem filigranen Gitarrenspiel und einer überzeugenden Folkstimme, mit der er seine Lieder zelebriert. Der aus Fyfe, Schottland stammende Greig spielt einen einzigartigen Bodhran-Stil und singt auf seine ganz eigene Weise. In jüngerer Zeit auch mehr gälische Puirt-a-Beul-Mundmusik, wie sie in der schottische-irischen Szene auf dem europäischen Festland kaum zu finden ist. Ein wahrer Genuss. Anna Marije van der Leest hat die letzten 4 Jahre mit The Assassenachs als Gast gespielt und ist mit ihrem erstaunlichen Verständnis für keltische Geigenmelodien eine atemberaubende Bereicherung für die Band. Annemarie de Bie spielt seit einem Jahr bei The Assassenachs. Sie gilt als eine der besten Flöten- und Pfeifenspielerinnen der Niederlande. Mit ihrer unglaublich lebendigen Spielweise haben alle zusammen einen magischen Einfluss auf die Beine der Menschen im Publikum.


Eintritt frei

Veranstalter: Lagerhalle & FOKUS mit Unterstützung durch die Radeberger Gruppe und den Fachbereich Kultur der Stadt Osnabrück
Stadt Osnabrück

 Sa 10.08.2019 19:30 Heger Tor Viertel 

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