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Der Leuchtturm

Schauriges Seemanns-Drama

Auf einer abgelegenen kleinen Insel vor der Küste Neuenglands treten in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts zwei Leuchtturmwärter ihren Dienst an: Der erfahrene Thomas Wake und sein Lehrling Ephraim Winslow. Wochen müssen sie gemeinsam auf dem Außenposten verbringen. Viel zu sagen haben sich die beiden schon äußerlich rauen Männer nicht, der jüngere Winslow scheint einiges auf dem Kerbholz zu haben, versucht als Leuchtturmwärter genug Geld zu verdienen, um sich zur Ruhe zu setzen. Dieser Plan wird vom älteren Wake nur belächelt. Der Seebär, der stets eine Pfeife im Mund trägt und seinen Assistenten wie einen Sklaven behandelt, offenbart zunehmend seltsames Verhalten. Zunehmend wird auch Winslow von der seltsamen Kraft des Ortes, von der Macht der Einsamkeit befallen und verfällt langsam dem Wahnsinn.
Ein schwer zu definierendes Stück Kino, das mit bemerkenswerter formaler Klasse Bilder und Töne zu einem immer intensiveren Rausch formt, deSr fraglos zu den seltsamsten, aber auch eindrucksvollsten Kino-Erfahrungen gehört, die man erleben kann. (programmkino.de)

(The Lighthouse) USA 2019, FSK: ab 16, Prädikat: besonders wertvoll, 109 Min.; Regie: Robert Eggers. Darsteller: Willem Dafoe, Robert Pattinson, Valerija Karaman.

https://www.mdr.de/kultur/empfehlungen/der-leuchtturm-filmkritik-elstermann-100.html


A Moment Passing

Kurzfilm des Monats (im Vorprogramm zu »Der Leuchtturm«)
Zwei Männer machen sich auf, an Neuseelands wilder und eigenartiger Westküste zu fischen. Dort beginnt ein verzweifelter Kampf um Leben und Tod – mit einem völlig unerwarteten Ausgang.
Neeseeland 1997, FSK: ab 12, 6 Min.; Regie: Charlie de Salis. Darst.: Michael Hurst


Abendkasse: 6,-/5,- €


 Di 03.03.2020 18:00 & 20:15 Saal 

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