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Science Slam Osnabrück

Science Slam: Eine Erfolgsgeschichte

Was ist ein Science Slam?

Das Regelwerk: So wird geslammt

Was sehen!





Science Slam: Eine Erfolgsgeschichte

2006 kombinierte der Psychologe und Poetry Slammer Alexander Dreppec seine beiden Leidenschaften - und schon war der Science Slam erfunden. Seitdem hat der Slam deutschlandweit Karriere gemacht.

Das Vorbild der Science Slams ist das Format des literarischen Vortragswettbewerbs Poetry Slam. Die Lagerhalle veranstaltet Poetry Slams seit dem Jahr 2000 alle zwei Monate. Dazu kommen die Sonderformate wie „Allstar“ oder „Dead or Alive Poetry Slam“. Die deutschsprachige Slamszene gilt neben der englischsprachigen als die zweitgrößte der Welt. Viele der bekanntesten Slammer verdienen mittlerweile hauptberuflich ihr Geld mit dem Schreiben oder auf den Bühnen. Für Auftritte bei Poetry Slams werden allerdings nach wie vor keine Gagen gezahlt. Die attraktive Wettbewerbsform wurde auf andere Genres übertragen. Seit vielen Jahren finden auch Kurzfilmslams und Singer / Songwriterslams in der Lagerhalle statt.

Der erste Science Slam fand 2006 in Darmstadt statt. Inzwischen gibt es fast in jeder größeren Uni-Stadt einen Slam – insgesamt gibt es rund 65 Slam-Standorte in Deutschland. Es wird also höchste Zeit auch die Hochschulstadt Osnabrück auf diese Landkarte zu bringen.

2010 fanden die ersten deutschen Science Slam-Meisterschaften in Braunschweig statt. Es folgte Hamburg 2011, Karlsruhe 2012 und Münster 2013. Das deutsche Science Slam-Finale 2014 fand am 6. Dezember in Berlin statt. Kai Jäger hat mit seinem Vortrag "Ein Fossil zum Knutschen" die Science Slam Meisterschaft 2014 für sich entschieden.
 


Was ist ein Science Slam?

Der Science Slam bietet Studierenden und Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit, ihre Forschungsprojekte in einem unterhaltsamen 10-Minuten-Vortrag auf die Bühne zu bringen.

Ziel des Science Slams ist es, Wissenschaftler zu ermutigen, ihre Arbeit auf anschauliche und leicht verständliche Art darzustellen. Gleichzeitig bieten die kurzweiligen Vorträge auch fachfremden Zuhörern die Möglichkeit, sich von der Begeisterung der Slammer für ihr Projekt anstecken zu lassen.

Auch wenn die Forschung hier im Mittelpunkt steht, spielt der wissenschaftliche Wert des Vortrages eine untergeordnete Rolle. Vielmehr geht es darum, sein Thema leicht verständlich und unterhaltsam aufzubereiten, und dem Publikum zu zeigen, welchen Themen sich junge Wissenschaftler in ihren Labors und Bibliotheken widmen.

Quelle: http://www.scienceslam.de
 


Das Regelwerk: So wird geslammt

Wer kann sein Forschungsprojekt einem Laienpublikum in höchstens 10 Minuten erklären – möglichst verständlich und unterhaltsam? Um diese einfache Frage geht es beim Science Slam. Ein paar Regeln für die Slammer gibt es allerdings.

Pro Slam treten meist vier bis sechs Slammer gegeneinander an. Für ihre Vorträge haben die Slammer maximal zehn Minuten Zeit. Im Gegensatz zum Poetry Slam sind sämtliche Hilfsmittel erlaubt: Präsentationen, Live-Experimente und Requisiten machen die Vorträge noch anschaulicher. Entscheidend ist lediglich, dass die Kandidaten ihre eigene Forschung vorstellen und anschaulich erklären. Über den Sieger des Slams entscheidet am Ende das Publikum.

Quelle: http://www.wdr5.de/unterhaltung/scienceslam/scienceslam124.html
 


Was sehen!

Unter dem Stichwort „Science Slam“ finden sich in den Videoportalen viele gelungene Vorträge. Neben vielen Infos finden sich auf diesen Websites auch die nächsten Science Slam Termine:

http://www.scienceslam.de/

http://www.scienceslam.org

http://scienceslam.net/

https://www.facebook.com/ScienceSlam

 


 

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